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Außerschulische Veranstaltungen im SJ 2014/2015

Spaßolympiade an der ERS

Juli 2015

Spaßolympiade

Mit einem lauten „Let the games begin!” eröffnete am Montagmorgen Herr Kessinger die erste Spaßolympiade an der Ekkehard-Realschule - und die Spiele begannen. Aber zuerst musste das eigene von 40 Teams gefunden werden, deren Teamleiter in Pausenhalle und Schulhof auf ihre zugelosten Teammitglieder warteten. Mit Laufzetteln bewaffnet ging es dann daran, alle 20 Stationen zu besuchen. An diesem Tag standen vor allem der Spaß und die Stärkung der Schulgemeinschaft im Vordergrund, weshalb die bunt durchgemischten Teams aus 5.- bis 9.-Klässlern bestanden, die je nach Art der Station in unterschiedlichen Bereichen gefordert waren,  z.B. Geschicklichkeit, Wissen, Schnelligkeit, Gedächtnisleistung und Teamarbeit. Besonders beliebt bei den Teams waren „Papierfliegerweitwurf” und „Schatz versenken”, doch vor allem der „Luftgitarrenbattle” sorgte für Aufregung, Lampenfieber, legendäre Darbietungen und lockte immer wieder neue Zuschauer an. An den Stationen achteten Lehrkräfte und freiwillige Helfer aus den unterschiedlichen Klassen dafür, dass fair gespielt wurde und alle zum Zug kamen. Nach einer kurzen Pause, in der das Olympiateam die Laufzettel auswertete, fand am Mittag die Siegerehrung statt. Stolz nahmen die drei ersten Teams unter Applaus der gesamten Schulgemeinschaft ihre Urkunden und Preise entgegen. 

Am Ende waren sich alle ziemlich einig: nächstes Jahr soll es wieder eine Spaßolympiade geben - am besten mit mehr Zeit und kürzeren Laufwegen zwischen den Stationen.

Ein riesiges Dankeschön geht an...

...die Lehrerinnen, die die Spaßolympiade geplant und organisiert haben

...alle Teamleiter/innen, freiwilligen Helfer und Helferinnen

...und an den TC Singen, der uns viele viele Tennisbälle für den "Juwelentransport" gespendet hat!

Die Bildergalerie zur Spaßolympiade ist unter Fotos zu finden.

Bericht: B. Klima

Krk, Kroatien

Abschlussfahrt der 10a und 10b

Mai 2015

krk

Tag 1: Abfahrt 

Am Sonntagabend, den 10.05.2015 trafen sich die Klassen 10a&10b am Hallenbad in Singen, um die lange Fahrt nach Krk anzutreten. Und sie wurde sehr lange! Punkt Mitternacht ertönte lautstark „Happy Birthday“ und Glückwünsche begleiteten Tizian in seinen Geburtstag.   

Tag 2: Busfahrt 

Die Sonne stand schon am Himmel, als der Bus über die kroatische Grenze fuhr. Am Zoll wunderten sich die Lehrer über die Frage des Zollbeamten, ob wir „problems with dogs“ hätten. Ratloses Kopfschütteln. Dann erst der Geistesblitz: Er meinte wohl „problems with drugs“! Doch auch das konnten die Lehrer verneinen. Glück gehabt, wir durften einreisen. Statt wie angekündigt um 9.00 Uhr kamen wir gegen 12.00 Uhr auf der Urlaubsinsel an. Da unsere Busfahrer Burkhard und Giovanni befürchteten, nicht bis zum Campingplatz durchzukommen, mussten wir das letzte Stück laufen. Mit müden Knochen und teilweise unvorbereitet, da einige mal wieder nicht richtig zugehört hatten und ihre Badesachen nicht im Handgepäck hatten, wurde der Fußmarsch angetreten. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Bus sehr gut bis auf den Campingplatz fahren konnte und so wurde das Gepäck nach Einzug in unsere schicken Mobile-Homes nachgeliefert. Die Frage: „Wo bitte geht's hier zum Strand?“, stellte sich erst gar nicht! Das Meer lag vor uns, türkis, kalt und wunderschön. Chillen am Strand. So schön kann Schule sein. Beim Abendessen war dann für alle gesorgt. Mit Schwein, oder ohne. Und für den Vegetarianer Linda gab es auch eine Alternative. Nach dem Abendessen machten wir uns auf, um uns die Stadt anzuschauen. Am Hafen und in der Altstadt verfestigte sich das Urlaubsfeeling und die erste Nacht in unserem Feriendomizil konnte kommen. 

TAG 3: 

Vor dem Frühstück wurden die Lehrer am Restaurant mit den Worten: "Es gab Probleme" begrüßt. Kurze Schrecksekunde; was war passiert, hat jemand die Nachtruhe gestört, ging Mobiliar an der Strandbar zu Bruch? Dann stellte sich jedoch heraus, dass das Problem lediglich darin bestand, dass der Frühstücksschinken „von die Schwein“ war, und der gastfreundliche Herr wissen wollte, bei wem er diesen weglassen sollte. Kollektives Aufatmen. Entspanntes Frühstück mit Meerblick. Auf dem Weg zum Bus stellte sich Andrea, unsere Reiseleiterin vor. Diese zeigte uns an diesem Tag die Insel. Sie war sehr nett und gut aufgelegt und sprach eigentlich sehr gutes Deutsch also, das einzig Auffällige war, dass sie die Wörter eigentlich, also inflationär verwendete und sich somit in jedem Satz inhaltlich widersprach. Diejenigen, die interessiert zuhörten, bekamen von ihr sehr viele Infos über die Insel, die kroatische Geschichte, Land und Leute. Beim Stadtrundgang in Krk zeigte sie uns den früheren Tratsch- und Waschplatz, wir erfuhren, dass der Engel auf der Kirchturmspitze früher aus Holz war und bummelten durch die schönen alten Gassen. Wir durften außerdem feststellen, dass Kroatisch gar nicht leicht auszusprechen ist. Oder wie spricht man Krk korrekt aus? Auch die Namen der Nachbarinseln klangen nicht viel leichter. Doch beim Anblick des Strandes von Baška dachte keiner mehr über Sprachprobleme nach. Hier ließ es sich aushalten. Am Strand, auf der Plattform oder im - zugegebenermaßen sehr kühlen - Nass. Welcome to the beach! Für alle Frostbeulen wurde Herr Oelke zum Vorbild. Auf dem Rückweg gab es noch einen Rundgang durch Vrbnik, wo Blumen nicht nur auf dem Boden, sondern auch an den Wänden wachsen und es eine Gasse gibt, die so eng ist, dass gut trainierte Schüler seitlich gehen mussten. Den Abend genossen alle in der Stadt oder auf der Terrasse ihres Mobile-Home. Zumindest, nachdem sich auch wirklich alle für ein stimmiges Outfit entschieden hatten. Entscheidungshilfe boten Mitschüler und Lehrer gerne an und so wurde die kleine Straße auf dem Campingplatz kurzweilig zum Catwalk. Wären wir bei Krks next male Topmodel hätte er auch sicherlich ein Bild von uns bekommen. ;-)   

Tag 4: 

Am nächsten Tag war wieder einmal Busfahren angesagt. Gar nicht so einfach voran zu kommen, wenn man einen langsamen Golf mit Ulmer (!) Nummernschild vor sich hat. Andrea sorgte dafür, dass es auf der dreieinhalbstündigen Fahrt nicht langweilig wurde. Nicht so richtig ins Urlaubsgefühl passten die Häuser mit den Einschusslöchern, die noch von den Heimatkriegen zeugten. Da kam manch einer in nachdenkliche Stimmung.    Ins Grübeln kam sicher auch der Busfahrer beim Anblick der Serpentinen. Jedoch beruhigte ihn Andrea augenzwinkernd mit den Worten: „Es gibt nur zwei Arten von Kurven – Rechts- und Linkskurven!“ Wie schön Seen aussehen können, erlebten wir an unserem Ziel: den Plitvitzer Seen. Klares Wasser, Blick bis auf den Grund des Sees, Wasserfälle, eine beeindruckende Wasserlandschaft. Einfach zum Anbeißen! Oder reinspringen - aber das ist natürlich verboten.“ Die Eindrücke konnten dann auf der langen Rückfahrt verarbeitet werden. Manche erledigten das im Schlaf. Nachdem wir uns von Andrea verabschiedet hatten, ging es verschwitzt, müde und platt zum Abendessen. Es war spät geworden und so lohnte sich ein Ausgang in die Stadt nicht mehr. Zum Glück hatten wir so schöne Unterkünfte. Um Mitternacht war in einem der Häuser besonders reger Betrieb. Grund dafür waren die zahlreichen Gratulanten, die das Geburtstagskind Anastasia aufsuchten.   

Tag 5: 

Unseren letzten Tag verbrachten wir dann damit, etwas länger zu schlafen, worüber sich die Kellnerin im Restaurant wohl am meisten freute, unsere letzten Kuna unter die Leute zu bringen, zu bummeln, Eis zu essen, am Strand zu chillen, schwimmen zu gehen und was sonst noch so alles Spaß machte. Und dann gab es sie doch, die erste Ruhestörung am Abend. Und wer war‘s? - Die Lehrer. Freundlich aber bestimmt wurden sie von einem ernsthaft blickenden Schüler der Klasse 10b darauf aufmerksam gemacht, dass sein ganzes Haus nicht schlafen könne, wenn sie sich nicht in der Lautstärke mäßigten. Und irgendwann gaben diese tatsächlich Ruhe.

Tag 6: 

Noch einmal schlafen, frühstücken und dann abreisen. Wenn das mal so leicht gewesen wäre. Trotz telefonischer Absprache mit Frau Baumann erschien die Dame, die die Mobile-Homes kontrollieren wollte, einfach nicht. Und als sie dann schlussendlich doch da war, erwies sich die sorgfältige Kontrolle als sehr zeitaufwändig. Vielleicht hätten sie uns ja einfach gerne behalten? Vielleicht sah auch der Zollbeamte, der sich jeden einzelnen Ausweis zeigen ließ und damit die Schlafruhe im Bus störte, das so? Vielleicht waren es aber auch wir, die eigentlich so gar nicht heimwollten, also.

9c in der Jugendherberge Oberstdorf-Kornau

Mai 2015

Feuer

Montag 

Am Montag den 4.05.15 traf sich die Klasse am Singener Hauptbahnhof um 9:45 Uhr auf Gleis 5. Endziel war die Jugendherberge Kronau in der Nähe von Oberstdorf. Mit mehreren Umstiegen erreichten wir schließlich die Bushaltestelle in Reute. Von dort liefen wir zu unserer Unterkunft für die nächsten Tage. Zuerst mussten wir vor dem Gebäude warten bis ein Angestellter zu uns kam, um uns mit den Regeln und Konsequenzen vertraut zu machen. Unsere erste Aufgabe, die wir bekamen, war die Zimmer aufzusuchen und die sich darin befindenden Betten mit frischer Bettwäsche zu beziehen, die man zuvor aus dem Keller holen musste. Daraufhin hatten wir ein wenig Freizeit, die wir damit verbrachten, die Zimmer einzurichten und anzupassen. Sobald das erledigt war, verbrachten die meisten ihre Zeit auf dem Balkon, welcher von den Zimmern aus betreten werden konnte. Später  trafen wir uns für eine Wanderung durch die idyllische Landschaft. Als wir wieder zurückkamen, gab es Nudeln mit Sauce zum Abendessen. Darauf folgend gingen wir erneut außer Haus um mithilfe von Spezialgeräten Fledermäuse zu suchen und zu finden. Zum Abschluss setzten wir uns an ein Lagerfeuer welches mit Hilfe von davor benutzen Fackeln brannte. Um 22:00 durften bzw. mussten wir auf unsere Zimmer. Dort hielten wir uns erneut auf dem Balkon auf oder spielten Karten bis wir dann schließlich zu Bett gingen. 

Dienstag 

Um 7.00 Uhr sind alle aufgestanden und eine halbe Stunde später gab es Frühstück. Um 9:30 Uhr haben wir uns vor der Herberge versammelt, um den Tag zu besprechen. Anschließend wurde die Klasse in drei Gruppen eingeteilt. Zu jeder Gruppe wurde eine Aufsichtsperson zugeteilt und alle machten sich auf den Weg zu den Stationen. Das Highlight des Tages war der Trapezsprung, der Angst aber auch Spaß bereitete. Um etwa 15.00 Uhr traf sich die Gruppen und gab ein Feedback. Gegen Abend machte die Klasse ein Lagerfeuer und Stockbrote. 

Mittwoch 

Am Mittwoch, dem dritten Tag unserer Klassenfahrt, begann unser Tag mit Frühsport. Wir sind um 6.00 Uhr aufgestanden, hatten zehn Minuten Zeit, um uns zu richten und trafen uns dann draußen. Nach einer Stunde Sport stärkten wir uns durch das Frühstück. Gegen Vormittag trafen wir uns, um Spiele zu spielen. Um 13:40 Uhr wurden wir mit dem Bus zur Iller gebracht, um Kanu zu fahren. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke mussten wir anhalten und aussteigen, um uns treiben zu lassen. Ab einem bestimmten Punkt mussten wir dann gegen die Strömung schwimmen. Danach stiegen wir wieder ins Kanu und beendeten die Kanu-Tour. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, kehrten wir zurück zur Jugendherberge. Dort erwartete uns unser Abendessen. Anschließend durften wir entscheiden, ob wir Fußball gucken wollten oder Gesellschaftsspiele spielen. 

Donnerstag 

Wir die Klasse 9c hatten auch heute wieder ein Programm geplant. Der Tag fing damit an, dass wir allesamt gegen 7.00 Uhr aufgestanden sind und anschließend frühstücken gegangen sind. Gegen 10.00 Uhr hatten wir dann eine Orientierungs-Rallye geplant. Diese Orientierungs-Rallye ging um einen Großteil von Oberstdorf und war mit Rätseln und spannenden Team-Aufgaben bestückt. Am Ende dieser Rallye durften wir uns (wenn wir wollten) von einem 40 Meter hohen Berg-Abhang abseilen lassen. Von dort aus wurden wir dann auch verabschiedet von den Rallye-Leitern und unseren Lehrern und durften uns frei in der Stadt bewegen oder die Skisprung Schanze besuchen. Gegen Abend trafen wir uns wieder in der Herberge wo wir gemeinsam zu Abend gegessen haben. Am Abend gingen wir runter in den Gemeinschaftsraum und haben eine kleine Disco geschmissen. 

Freitag 

Nachdem wir am Freitag früh aufgestanden sind, richteten wir unsere Zimmer für die Endkontrolle, um erfolgreich auszuchecken. Anschließend frühstückten wir kurz und gingen anschließend zügig an den Bahnhof um dort in den Zug einzusteigen. Bis wir in Singen ankamen vergingen viele Stunden und Umstiege, bis wir zum Schluss um 14:00 Uhr am Singener Hauptbahnhof ankamen. Dort verabschiedeten wir uns von unseren Klassenkameraden und Lehrern, um im Anschluss ein wundervolles Wochenende in der Heimat zu verbringen. 

 Bericht: Klasse 9c

9calle

Ab in die Bäume 

Die 7a im Hochseilgarten des Erlebniswaldes Mainau

Mai 2015

Kletterwald

Während der Projekttage besuchten wir im Rahmen unseres SE-Projekts den Hochseilgarten der  Insel Mainau, um dort auch für uns selbst und unsere Klassengemeinschaft etwas Soziales zu tun.   Zusammen mit unserem Klassenlehrer Herrn Meister begleitete uns Frau Brutscher, unsere neue Schulsozialarbeiterin. Am Dienstag, den 12.05. ging es los.

Wir trafen uns um Viertel nach acht am Singener Bahnhof. Alle waren pünktlich. Dann ging es los.  Wir stiegen in den Zug und der fuhr fahrplanmäßig los. Allerdings gab es auf der Strecke eine kurze Verzögerung………..gerade so viel, dass wir den Linienbus, der uns zur Mainau bringen sollte, gerade noch abfahren sahen. Pech!... Der Nächste führ erst gut eine halbe Stunde später. Herr Meister informierte die Leute vom Erlebniswald, weil wir ja für 10.00 Uhr  angemeldet waren. Das konnten wir nicht mehr rechtzeitig schaffen. Der Bus kam, wir passten alle rein und ab gings! Genau um 10.00 Uhr erreichten wir die Bushaltestelle an der Mainau. Herr Meister machte Druck ….und jetzt ging es im Eiltempo durch den Wald zum Erlebniswald. Wir schafften die Strecke in fünfzehn Minuten.

Unsere beiden Guides, Devon und Johanna, erwarteten uns schon. Die beiden führten dann ein einstündiges Warm-up Training mit uns durch. Teamaktionen, die unsere Klasse gemeinsam bewältigen musste, standen dabei im Vordergrund.

Anschließend gings in den Wald. ….Schnell Schutzhelme und Klettergurt anlegen und ab zur Einweisung. Wir erfuhren, wie man sich beim Klettern als Team verhalten soll, wie man sich richtig sichert und welche Sicherheitsfragen man sich gegenseitig zu stellen hat. Am Ende der Einweisung gab es dann für jeden noch eine praktische Prüfung. Jeder musste sich richtig einhaken und mit beiden Karabinern des Klettergurtes absichern und man durfte auch die beiden Sicherheitsfragen:

„Ist die Bahn frei?“ und „Bin ich richtig gesichert?“ nicht vergessen. Wer das nicht von alleine auf dem Kasten hatte, musste so lange üben, bis es klappte. Auch bei Frau Brutscher und Herr Meister machten die Guides keine Ausnahme. Wer klettern wollte, musste dieser Prüfung bestehen. Dann gings ab in die Bäume! Von zwei bis dreizehn Meter führten die fünf verschiedenen Kletterstrecken. Da musste mancher schon zwei- bis dreimal schlucken, um den inneren Schweinehund  zu überwinden. Aber wir haben es alle geschafft.   Herr Meister wagte sich aber nur in die „Anfängertour“. Er sagte natürlich, er müsse ja alles im Blick behalten und die Aufsicht führen, und das ginge vom Boden aus ja viel besser ;-) Wir Schüler „meisterten“ dagegen alle Parcours! Besonders cool waren die Seilrutschen. Die Längste war ganze 65 Meter lang. Ein absolut wahnsinniges Gefühl, die zu rutschen….fast wie fliegen. Viel zu schnell waren die zwei  Stunden Kletterzeit  wieder vorbei. Ausrüstung abgeben und zurück zur Bushaltestelle. 

Wir waren aber wieder so schnell unterwegs, dass wir den früheren Bus - zurück nach Konstanz -  erwischten. Herr Meister und Frau Brutscher ließen sich erweichen, uns noch ne halbe Stunde zur freien Verfügung zu geben. In Dreiergruppen zogen wir noch Richtung Lago und Macko los. Um 16.00 Uhr kamen wir alle heil in Singen am Bahnhof an und damit war unsere Klettertour dann zu Ende. Ein paar von uns hätten am liebsten grad wieder umgekehrt und wären noch mal da hin, weil es so cool war. Wir können den Hochseilgarten wirklich nur super empfehlen…Es war ein toller Tag.

Bericht: Klasse 7a

Höhlenforscher

Exkursion auf die Schwäbische Alb

Mai 2015

Alb

Am 12.05.2015 gingen wir um 8.00 Uhr los zu einem EWG-Ausflug. Unser Ziel war als erstes die Nebelhöhle, wo wir nach zwei Stunden Busfahrt auch endlich ankamen. Dort sollten wir unseren Weg in eine Karte einzeichnen. Wir, die 5b, durfte als erstes die Führung durch die Höhle machen. Der Führer erklärte uns alles über die Tropfsteinhöhle, wie sie entstanden ist und so weiter. Es war sehr interessant. Wir haben viele Tropfsteine gesehen, die aussahen wie Figuren z.B. wie der Nikolaus oder Tannenbäume. Wir durften auch alles fotografieren und sahen sogar noch eine Fledermaus. Als die Führung zu Ende war, durfte die 5C in die Höhle und wir auf den Spielpatz. Da es sehr heiß war – gefühlte 33°C – kauften sich viele ein Eis zur Abkühlung. Nachdem die 5C dann auch aus der Höhle gekommen war, sind wir vier Kilometer bis zum Schloss Lichtenstein gewandert. Als wir dann endlich da waren, durfte diesmal erst die 5C die Führung machten, während wir durch ein weiteres Eis versuchten, der Hitze zu entkommen. Als die 5C raus aus dem Schloss kam, sind wir rein gegangen. Auch hier haben wir eine sehr interessante Führung gekriegt. Anschließend sind wir an eine Grillstelle vor Schloss Lichtenstein gegangen und haben  gegrillt. Nach dem Grillen hat der Busfahrer uns wieder abgeholt und wir sind nach Hause gefahren. Trotz einer Stunde Verspätung hat alles viel Spaß gemacht und wir hatten alle viele tolle Bilder gemacht.   

Bericht: Klasse 5b

Klasse 6d im Schloss Rotenfels

April 2015

Wir, die Klasse 6d, waren vom 13.4.15 bis zum 15.4.15 in einer Kunstakademie in Gaggenau auf Klassenfahrt.

Am Montag nach den Osterferien trafen wir uns am Morgen in Singen am Bahnhof. Als Begleitung gingen Herr Hupfeld und Frau Klima mit. Wir waren alle sehr aufgeregt, was uns erwarten wird.

Nach der langweiligen, fast dreistündigen Zugfahrt kamen wir endlich an der Akademie Schloss Rotenfels an. Valorines erster Eindruck war: „Abgefahren! Cool!!“ Als uns die Künstlerin Alexandra Centmayer empfangen hatte, sagte sie uns was wir bauen werden und erklärte auch etwas über Solarobjekte. Danach gab es Mittagessen. Dann kam die Zimmereinteilung. Als wir unsere Zimmer bezogen hatten, war etwas Freizeit an der Reihe. Manche spielten Fußball, andere liefen auf dem Gelände herum oder chillten einfach. Als wir uns dann wieder im Atelier trafen, zeigte uns Frau Centmayer andere Solarobjekte. Wir erfuhren was andere Künstler mit der Sonne alles so anstellen. Dann haben wir einen kleinen Film über bewegte Solarobjekte angeschaut. Dummerweise sind ein paar von unserer Klasse dabei eingeschlafen…

Nachdem wir ein paar Ideen sammeln konnten, ging es schon ans Planen. Aus manchen sprudelten die Ideen nur so raus, andere brauchten etwas länger, um ihre Skizze für das Solarobjekt zu zeichnen .Später besprachen wir unsere Zeichnungen, das dauerte seine Zeit, da bei manchen es schwer wurde das zu bauen.

Um 17 Uhr waren wir dann endlich fertig. Uns knurrten die Mägen, aber das änderte nichts daran, dass es erst um 18 Uhr Abendessen gab. Also vertrieben wir uns die Zeit mit Kofferauspacken und Spiele spielen. Als dann alle im Essensaal waren, gab es Essen. Um 20 Uhr trafen wir uns mit Taschenlampen bewaffnet vor dem Gästehaus. Wir machten eine Nachtwanderung auf den großen Schanzenberg, es war amüsant. Es ging steil aufwärts. Kurz bevor es komplett dunkel wurde, spielten wir ein Spiel, bei dem alle eine Weile allein im dunklen Wald waren. Auf dem Rückweg gab es Absturzgefahr, Baumstämme lagen auf dem schmalen Weg. Als wir dann wieder mit dem halben Wald in den Schuhen an die Akademie zurückkamen, gingen wir dann auch irgendwann ins Bett.

Am Dienstagmorgen mussten wir leider schon um 7.15 Uhr aufstehen, denn es gab von acht bis neun Uhr Frühstück. Es gab ein Büfett von Obst bis Müsli.  #LECKER#   Nach dem Frühstück machten wir uns an unsere Projekte. Wir bastelten diese aus Dosen, Korken, Deckeln, Flaschen oder anderem. Jeder hatte seine eigene Idee, doch diese waren nicht alle reif, in die Tat umgesetzt zu werden. Deshalb mussten ein paar ihre Projekte wieder umbauen. Doch das war kein Problem. Um 12 Uhr gab es Mittagessen, hinterher hatten wir eine kleine Pause bis 14 Uhr, in der wir Räuber und Gendarm spielten. Jetzt machten wir uns wieder an unsere Projekte, viele wurden schon fast fertig. Zwischendurch backten wir in Solaröfen selbst Müsliriegel. So etwa um 18 Uhr gab es Abendessen, dann trafen sich alle am großen Eingang vor dem Gästehaus, denn unsere Lehrer Frau Klima und Herr Hupfeld wollten mit uns zu einer Minigolfanlage, wo auch in der Nähe ein Spielplatz und eine Make-me-fit-Anlage waren. Manche gingen zur Minigolfanlage und manche gingen zum Spielplatz und zur anderen Anlage. Alle hatten sehr viel Spaß. Das Minigolf-Turnier gewann Herr Hupfeld. Als wir wieder am Schloss ankamen, spielten wir noch ein Spiel. Dies hieß „die Werwölfe vom Düsterwald“. Es war sehr lustig, doch es wurde langsam Nacht und alle gingen auf ihre Zimmer und legten sich ins Bett, bis es wieder Morgen wurde.  

Am Mittwochmorgen standen wir alle sehr verschlafen auf. Wir packten noch etwas unsere Sachen und gingen dann zum Frühstück. Nach dem Frühstück trugen alle ihre Koffer ins Atelier. Die Solarobjekte, die noch nicht fertig geworden waren, haben wir noch fertig gestellt. Die anderen konnten mit der Sonne ihre Namen in Holz brennen. Dann haben wir unsere Solarobjekte in einem „Museumsrundgang“ vorgestellt und die Bewegung getestet. Um 12 Uhr gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen mussten wir das Atelier aufräumen. Nach einer Abschiedsrunde mit Frau Centmayer, in der alle etwas zum Projekt sagen konnten, traten wir die Heimreise an. Die Heimfahrt war sehr spaßig, da wir keine Sitzplätze hatten und auf dem Boden saßen. Das Wetter war immer sehr sonnig. Das war unsere Klassenfahrt.

Bericht: Vanessa Rösch und Franziska Kopp, mit Eyleen Falkner, Valorine Cheboh und Kristina Roth


Studienfahrt nach London 

Klasse 8a und 8b

März 2015

Wir sind am 15.03.2015 um 17:00 Uhr nach London gefahren, und sind auch um 10:00 Uhr am darauf folgenden Tag dort angekommen. Wir fuhren direkt mit dem Bus zur St. Pauls Cathedrale und mussten ca. 600 Stufen hinauf und wieder runter gehen. Danach sind wir nach China Town gegangen um unsere 30-minütige Mittagspause zu verbringen. Nach der Mittagspause sind wir zum London Eye gegangen und beanspruchten die Gondeln. Die Fahrt zog sich über 30-40 Minuten. Am Ende des Tages wurden wir den Gastfamilien zugeteilt. Am folgenden Tag machten wir eine Stadtrundfahrt mit einem Führer, der erstaunlicherweise auch deutsch sprechen konnte. (So mussten wir unsere Gehirne doch nicht allzu sehr anstrengen, um alles zu übersetzen). Danach wurden wir mit einer Mittagspause von 1 Stunde und 20 Minuten beglückt. Nach dieser entspannenden Mittagspause, mussten wir einen Fußmarsch von ca. 2 Minuten zum Tower of London auf uns nehmen. Wir beglückten uns dort mit der Besichtigung der Kronjuwelen und hatten danach eine 30minütige Freizeit, wo wir den Rest verinnerlichen durften. Am Ende des Tages sind wir mit der U-Bahn nach Grove Park zu unseren Gastfamilien gefahren. Am Mittwoch, den 18.03.2015, durften wir uns entscheiden, ob wir entweder zum Madame Tussauds oder ins Chelsea Stadion mit der U-Bahn  fahren wollten. Danach sind wir mit der U-Bahn nach Camden Town gefah- ren um dort unsere 4 stündige Mittagspause zu verbringen. Nachdem wir ausgiebig unser Geld aus dem Fenster gewor- fen hatten, fuhren wir mit der U-Bahn wieder zu unseren Gastfamilien zurück. Am 19.03.2015, sind wir mit dem Bus nach Brighton gefahren Nach der Wanderung durften wir alle (endlich) shoppen! Als wir uns satt geshoppt hatten, sind wir wieder mit dem Bus zu den Gastfamilien gefahren. Am Freitagmorgen, sind wir für die Rückreise mit dem Bus einkaufen gefahren. Dann fuhren wir 18 qualvolle Stunden wieder nach Hause. 

 Bericht: Michelle Pankraz

Segelausflug der Klasse 7c

September 2014

Segeln

Treffpunkt war am Montagmorgen, den 22.09.2014, am Parkplatz des Hallenbades in Singen. Hier verteilten sich alle auf die Autos und fuhren nach Wallhausen. Felix und Paul, die Guides, holten die Klasse ab und zeigten den Schülern/innen die Zelte. Einige waren zunächst geschockt.  Dann wurden die Koffer ausgepackt, die Regeln besprochen, Ölkleidung und Schwimmwesten angelegt und zwei Gruppen gebildet. Die eine bildete die Besatzung der Julius und die andere die der Schalom. Mit den Booten segelten die Schülerinnen und Schüler zu den Pfahlbauten. Es war kalt, die Wellen waren hoch. Deshalb sind sie auch fast gekentert. Nach der Rückkehr wurde am Abend gegrillt und Stockbrot ins Feuer gehalten. Sophia und Nora grillten Marshmallows. Trotz drei Paar Socken und acht Pullovern, die so mach einer im Zwiebellook trug, war es in der Nacht sehr kalt. Abhilfe schafften nur die Wärmflaschen. Am nächsten Tag, den die Klasse in der Marienschlucht verbrachte, war es dann zum Glück wieder etwas wärmer. Auf dem Weg dorthin machten sie ein Wettsegeln. Die Besatzung der Schalom freute sich über ihren Sieg. Als Jonas, Gene, Max und Justin hörten, wie viel die Schalom wert ist, überlegten sie sich, dass sie diese entwenden und verkaufen könnten. In diesen Plan weihten sie auch ihren Guide ein und boten diesem eine Gewinnbeteiligung an, doch aus dem Vorhaben wurde nichts. Abends gab es Spaghetti, danach ging es bei einer Nachtwanderung durch den dunklen Wald. Es war mehr ein Stolpern als ein Gehen, was am schmalen Weg und fehlenden Taschenlampen lag. Am Mittwoch standen nur noch Frühstück und Abreise auf dem Programm. Schön war`s!

Bericht: Klasse 7c

Klassenfahrt der 7b nach Freiburg

September 2014

Freiburg

Am Montag, den 22.09.2014, ging es mit Frau Bäcker und Herrn Klumpp los. Mit dem Zug fuhren wir nach Freiburg. Dort machten wir eine Stadtrallye, bei der wir durch die ganze Stadt gehen mussten, um Fragen zu beantworten. Bei der Auswertung der Fragen hatten zwei Gruppen gleich viele Fragen richtig beantwortet und somit war Gleichstand bis die zwei Gruppen schätzen mussten, wie viele Einwohner Singen ungefähr hat. Dabei lag die Jungs-Gruppe näher dran als die andere und bekam zur Belohnung ein Eis geschenkt. Der anderen Gruppe war das allerdings egal, denn die bekam schon ein Eis. Nach der Stadtrallye durften wir erst einmal alleine in Gruppen durch die Stadt gehen, um zum Beispiel Mittagessen zu gehen, oder, was viele taten, um zu shoppen. Schließlich besichtigten wir noch das Münster und fuhren dann zur DHJ-Jugendherberge Hinterzarten/Titisee. Dort angekommen zogen wir erst einmal in unsere Zimmer ein, machten unsere Betten fertig und packten aus. Einige beschwerten sich auch noch darüber, dass es zum Teil etwas staubig war, doch alles in allem war es eine ziemlich gute Jugendherberge. Abendessen gab es dann um ca. 18.00 Uhr. Nach dem Abendessen gingen wir auf unsere Zimmer bzw. die meisten sind in die Zimmer von den Jungs gegangen und waren am Handy, was glücklicherweise bis 22.00 Uhr erlaubt war.   Um 20.00 Uhr versammelten wir uns dann alle und spielten das Spiel „Werwolf“ was sehr Spaß machte bis um 22.00 Uhr. Danach sollten wir eigentlich schlafen gehen, doch in dieser Nacht schliefen viele nicht und Frau Bäcker hat das ziemlich gestört. Wir nahmen es mit Humor. Am nächsten Tag ging es früh morgens los zum Geocaching durch den Schwarzwald. Erst wurden wir in Gruppen aufgeteilt, dann bekamen wir ein GPS, in das wir die Koordinaten eingeben mussten, eine Karte des Schwarzwaldes und einen Kompass. Dann ging es auch schon los. Es war ziemlich schwer, die Routen des GPS-Gerätes einzuhalten, weil die meisten Routen direkt durch den Wald führten und die Sachen, die man finden sollte, um später mit der Klasse eine GPS-Koordinate zu finden, die uns zum Schatz führt, waren ziemlich gut versteckt, sodass die meisten Gruppen irgendwann aufgaben. Eine Gruppe verlief sich so richtig. Erstens, weil einmal eine falsche Koordinate eingegeben wurde und zweitens, weil niemand richtig mit dem GPS, der Karte oder dem Kompass umgehen konnte. Schließlich wurde diese Gruppe von Frau Bäcker und Herrn Klumpp gefunden, die auch beim Geocaching mitmachten, und fanden so den Weg wieder zurück. Als wir dann alle gefundenen Dinge an der Jugendherberge zusammenbrachten, bekamen wir die GPS-Koordinaten und suchten den Schatz, der Snickers- und Mars-Schokolade war. Dann mussten wir schnell unsere Badesachen holen, denn wir mussten mit dem Bus zum Badeparadies Galaxy fahren. Wir fuhren hin und hatten unglaublich viel Spaß an den vielen Rutschen. Wir fuhren dann, nachdem alle noch ein Eis bekommen hatten, wieder zurück zur Jugendherberge. Es gab Abendessen und dann saßen wir wieder an unseren Handys bis um 20.00 Uhr. An diesem Abend spielten wir wieder „Werwolf“, was bei uns mittlerweile zu einem Lieblingsspiel geworden ist. Am Ende waren alle ziemlich müde, weshalb wir früher mit dem Spiel aufhörten und uns bettfertig machten. In dieser Nacht waren alle so müde vom Tag, dass wirklich keiner mehr wach war, außer Frau Bäcker und Herrn Klumpp. Leider mussten wir am nächsten Tag wieder zurück fahren und mussten deshalb aufräumen, unsere Bettwäsche abziehen und sie zum Wäschekorb bringen, unsere Sachen packen und Putzen. Zum Schluss machten noch einige eine kleine Kissenschlacht und dann fuhren wir auch schon wieder zurück nach Singen.

Bericht: Sabine Nguyen

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