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Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Klassenfahrt der 7d nach Bühl am Alpsee

06.09.2016

Montag , 27.06.2016

Am Montag den 27.06.16 haben wir uns um 08:15 Uhr in Singen am Bahnhof mit unseren Lehrern Frau Klima und Herr Hirth getroffen. Danach sind wir mit dem Zug nach Radolfzell gefahren. Dort mussten wir umsteigen in den Zug nach Friedrichshafen. Als wir dort waren mussten wir in die Bahn nach Lindau umsteigen und von dort in den Zug nach Oberstaufen. Von Oberstaufen mussten wir mit dem SEV nach Immenstadt fahren, wo wir dann mit dem Bus vom Schullandheim Kleiter abgeholt wurden. Als wir bei dem Haus angekommen waren haben wir unser Gepäck in die Zimmer gebracht. Anschließend mussten wir in den Essraum zu einer Besprechung und danach waren wir noch Wandern am Alpsee. Über das Haus: Die Zimmer waren nach kurzer Eingewöhnungszeit ganz ok. Aber das Haus hätte etwas sauberer sein können. 

Dienstag, 28.06.2016

Am Dienstag , den 28.06.2016, sind wir, die Klasse 7d, bereits um 7:30 Uhr morgens aufgestanden, da um 8:00 Uhr das Frühstücken stattfand. Nachdem wir alle zu Ende gefrühstückt hatten, sind wir um 10:00 Uhr mit dem Bus zum Wasserski gefahren, und es hatte jedem Spaß gemacht. Anschließend sind wir dann Wandern in der Starzlachklamm gegangen. Es war schön dort, da es dort viele Sehenswürdigkeiten gab. Zum Glück sind wir wieder rechtzeitig im Schullandheim für das Abendessen angekommen. Als wir dann alle fertig mit Essen waren, hatten wir bis 22:00 Uhr Zeit für uns, denn dann mussten wir schlafen gehen. Manche spielten Fußball oder Werwolf oder Jungle Speed. Es war ein schöner Tag.

Mittwoch, 29.06.2016

Am Mittwoch waren wir mit dem Tobi, einem Betreuer des Schullndheims, Floßbauen. Der Tag begann mit dem Frühstück, kurz danach machten wir uns auf den Weg zum See. Wir mussten einen kleinen Berg runter und an vielen Wiesen vorbei. Als wir am See waren mussten wir die Utensilien aus Tobis Auto zum See bringen. Viel Material hatten wir nicht zu Verfügung, nur ein paar Bretter, Fässer und Seile. Nach der Gruppeneinteilung durften wir loslegen. Am Anfang mussten sich viele einen Plan überlegen und da hatten schon viele ihre Problem, aber zum Glück war Tobi da, der uns dann auch Tipps gab.  Es zählte nicht nur die Stabilität sondern auch Schwimmfähigkeit. Als dann alle Gruppen fertig waren durften die, die noch keine Badesachen anhatten, sich noch umziehen. Da es keine Umkleiden dort gab, mussten wir uns auf den Toiletten umziehen. Zuerst gingen die Mädchen dann ein paar von den Jungs. Die Jungs hatten sich witzigerweise auf der Mädchentoilette umgezogen und hatten das nicht gemerkt. Als wir dann alle vollzählig waren  sind wir dann auch endlich  aufs Wasser gefahren. Anfangs hatten wir Schwierigkeiten mit dem Fahren aber nach der Zeit konnten wir es dann. Nach dem vielen Fahren sind wir vom Wasser runter und haben die Flöße abgebaut. Danach entschlossen wir uns, den Tag am See zu verbringen, wo wir Eis essen konnten oder einfach nur rumliegen. Abends spielten wir wieder Werwolf oder Jungle Speed oder waren draußen mit Leuten von den anderen zwei Klassen dort.

Donnerstag, 30.06.2016

Heute war Tag vier und somit der vorletzte Tag auf dem Kleiter Hof. Am Morgen als dann alle um 8.00 Uhr im Speisesaal waren haben wir mit 58 weiteren Personen gefrühstückt. Nach dem Frühstück haben noch drei Personen von uns mit 6 anderen den Spüldienst gemacht. Um 10.30 Uhr ging es dann los, wir haben uns vor dem Haus getroffen und haben auf Tobi gewartet, der mit uns am Mittwoch das Floß gebaut hat. Als er dann da war haben wir Helme und einen Sack mit einem Klettergurt bekommen. Anschließend ging es dann los, 2km steiler Berg nach oben. Das geht schon mal in die Beine, doch alle haben es irgendwie geschafft. Oben haben wir dann eine Pause gemacht und haben uns mit Hilfe von Tobi die Klettergurte angelegt. Dann ging es los! Wir haben uns abgeseilt, sind mit einer Liane über einen Fluss geschwungen, in Schlamm gelaufen, mit einem Flying Fox über eine Schlucht gefahren, und an einer Wand entlang gelaufen. Danach sahen wir alle aus als hätten wir ein Schlammbad genommen. Kurz darauf haben wir Brötchen und Würstchen gegrillt, das war lecker… Danach haben manche an einem Wasserfall geduscht, das war so cool. Anschließend gab es Abendessen, Fleischkäse und Kartoffeln. Mhmm. Kurze Zeit später sind wir in einen Sportraum gegangen und haben Klassenspiele gespielt, das war total lustig. Aber irgendwann so gegen 22.30 Uhr mussten wir ins Bett, es waren alle müde und sind schnell eingeschlafen. Gute Nacht. Zzz

Freitag, 01.07.2016

Am Freitag trafen wir uns beim Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer aufräumen und andere Aufgaben erledigen. Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit am Haus. Manche spielten vor dem Wegfahren Werwolf oder Jungle Speed. Danach ging es los, wir freuten uns alle. In Immenstadt dürften wir noch in den Müller. Um 11:07 Uhr ging es nach Hause mit dem Zug. Wir hatten ein Halt in Lindau, Friedrichshafen und in Radolfzell. In Lindau haben die meisten Jungs eine unappetitliche Yufka gegessen. Nachher in Friedrichshafen haben wir den ersten Zug verpasst. Danach ging es weiter nach Singen. Die Fahrt war sehr gemütlich.

Bericht: Klasse 7d

Bilder: B. Klima

Klassenfahrt der 9d nach Stuttgart

01.08.2016

Montag 11.07.2016 

Um 10.00 Uhr trafen wir uns mit unserer Klassenlehrerin Frau Lickert und Herrn Pawlik am Singener Bahnhof. Dort fuhr der Zug nach Stuttgart pünktlich um 10.18 Uhr ab. Da wir nicht umsteigen mussten, war die Fahrt für alle sehr entspannt. Nicht mehr so entspannt war der Weg vom Hauptbahnhof Stuttgart zur Jugendherberge. Ging es anfangs noch über den glatten Untergrund der Brücken über die Bahnhofsbaustelle, trugen wir schwer an unseren Koffern als es die „Stäffele“ zu bewältigen galt. (Statt „Stäffele“ könnten wir auch „Treppen“ sagen, aber wir möchten schließlich zeigen, was wir auf unserer Klassenfahrt dazugelernt haben.) Und das bei strahlendem Sonnenschein und für Stuttgart typischem, dämpfigem Klima. Stufe für Stufe erklommen wir den Weg bis wir schließlich schweißgebadet in der Jugendherberge ankamen. Schnell eingecheckt und das Gepäck verstaut, hetzten wir auch schon zum nächsten Programmpunkt. Beim Teambuilding im Hof der Jugendherberge stärkten wir unsere Klassengemeinschaft und hatten viel Spaß dabei, Matthias, dem Leiter der Aktion, Berta die Elchfrau zu klauen, das Klassenzimmer auf den Kopf zu stellen und einen reißenden Fluss zu überqueren. Doch gemeinsam bewältigten wir alle gestellten Aufgaben und erhielten ein dickes Lob. Da uns die Mägen knurrten, waren wir beim Abendessen die ersten und hatten daran nichts auszusetzen, außer dass es auch gerne etwas mehr hätte sein können. Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn zum Bowling. Frau Lickert war stolz auf uns, dass wir uns beim Bahnfahren gut anstellten und auch das Umsteigen keine Probleme bereitete. Beim Bowling hatten wir richtig viel Spaß. Wir feierten Erfolge, feilten an unserer Technik und kühlten uns innerlich mit bunten Slushes. Zurück ging es wieder per U-Bahn und als wir in der JuHe ankamen, war dort auch schon Nachtruhe.  

Dienstag, 12.07.2016 

Das Frühstück stand unter dem Motto: „Bitte viel essen! Ihr braucht eure Kraft“. Lehrer trinken bei Klassenfahrten auch lieber noch einen Kaffee mehr. Die Anfahrt zum Hochseilgarten Zuffenhausen, mal wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, kostete noch keine Kraft. Nach der Materialausgabe, dem Anlegen der Gurte und der theoretischen Einführung und einem überwachten Vorklettern ging es dann in die Bäume. Zwei Stunden voller Aktion. Zum Glück war es nicht mehr so schwül wie am Tag zuvor. Und die Aussicht aus elf Metern Höhe war die Mühe wert. Vor allem von den Seilrutschen aus. Die machen halt immer am meisten Spaß. Zeit zum Ausruhen gab es kaum: Vom Hochseilgarten zum Abendessen und von dort aus mal wieder zur Stadtbahnstation. Auf ging es zum Highlight der Klassenfahrt. Zu TARZAN. Dem Musical im Stage Apollo-Theater. Beim Warten auf den Einlass kamen wir uns schon etwas underdressed vor. Sehr beeindruckend dieses edle Ambiente mit rotem Teppichboden. Wir nahmen unsere Plätze ein, freuten uns auf das Musical und dann ging es los… Da wir an dieser Stelle nicht spoilern wollen, verraten wir nur so viel: Unsere Meinungen reichten von „So ein Musical sollte man sich schon mal ansehen“, über „schön“, „empfehlenswert“, „lohnt sich“ bis zu „unbeschreiblich“. Und dass es einige von uns so richtig „geflasht“ hat, konnte man in den Gesichtern sehen, als wir uns zur Heimfahrt wieder vor dem Theater trafen. Auch diesmal kamen wir erst wieder nach Beginn der Nachtruhe in der Jugendherberge an. Hier sei noch kurz erwähnt, dass Frau Lickert in beiden Nächten nicht in die peinliche Situation kam, dass die Security bei ihr klopfen musste. Wäre dies der Fall gewesen, so hatte sie uns schon vor der ersten Nacht gesagt, dass sie von uns als Entschädigung mindestens einen Blumenstrauß sowie einen selbstgebackenen Kuchen erwarte ;) Und das wäre wohl auch das Mindeste gewesen. Aber wir können uns ja benehmen ;)   

Mittwoch 13.07.2016 

Und so schnell ging unsere Fahrt auch schon zu Ende. Frühstücken, Betten abziehen, Kofferpacken und dann auf zur Stadtführung. Unser Guide holte uns an der JuHe ab und führte uns über die „Stäffele“ hinunter in die Stadt. Ja, ja die „Stäffele“. Die hatten wir ja bereits schon am ersten Tag in Stuttgart kennengelernt. Aber wie wir erfuhren, hat Stuttgart davon über vierhundert Stück. Zum Glück lernten wir davon nur einen sehr kleinen Bruchteil kennen und bergab war es ja auch nicht allzu schlimm. Nach der interessanten Stadtführung hatten wir dann noch Zeit zur freien Verfügung, in der wir shoppen und/oder essen waren. Leider verwandelte in dieser Zeit ein Regenguss die Stadt in eine Dusche – oder positiv ausgedrückt: Zum Glück haben Geschäfte Dächer. Und das Glück blieb uns treu: Pünktlich zum Treffen am Bahnhof, von wo aus wir zur JuHe fuhren, um dort unser Gepäck zu holen, dann wieder zum HBF zurückfuhren, um dort den Zug nach Singen zu erreichen, hörte der Regen auf. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir kurz nach sechs wieder in Singen an.

Unser Fazit: 

Die Klassenfahrt war cool und hat unsere Klasse noch mehr zusammengebracht. Und unsere Klassenlehrerin weiß jetzt, dass sie sich auf uns verlassen kann, wenn es ums Bahnfahren und Umsteigen geht.

Bericht: Klasse 9d

6d in der Piratenherberge Beuron/Thiergarten

04.07.2016

Am 6.06.2016 machte sich die Klasse 6d mit ihren Lehrern Frau Fiedler und Herr Beier auf den Weg in Jack Rattles Tal der Piraten.

Gleich nach Ankunft in der Herberge wurden wir von der Piratencrew begrüßt und stürzten uns ins Abenteuer. Im Piratenbattle waren Mut, Stärke, Schnelligkeit, Geschicklichkeit und ein guter Teamgeist gefragt, um die einzelnen Aufgaben zu bewältigen. Dabei mussten wir z.B. die Donau auf einem Drahtseil überqueren oder uns an einer Eisenbahnbrücke entlang hangeln. Gegen 17.00 Uhr konnten wir dann unsere Zimmer beziehen und freuten uns auf Leckeres vom Grill, woraufhin der Anheuerabend folgte.

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich eine Kanutour machen, doch leider war der Pegelstand der Donau zu hoch. Daher ging es an die Falkenwand. Kraft, Ausdauer und Mut waren hier gefragt, um den Aufstieg bis ganz nach oben zu schaffen. Die ganz Mutigen durften sich dann auch noch von der 35m hohen Felswand abseilen lassen. Abends konnten wir beim Bingo tolle Preise gewinnen und freuten uns auf den Abschlussabend mit Musik und Piratenbowle.

Am nächsten Tag mussten wir dann schon wieder unsere Koffer packen. Nach dem Frühstück ging es zurück nach Singen, wo wir schon von unseren Eltern erwartet wurden.                                                                                                                        

Bericht und Bilder: C. Fiedler/ A. Beier

Abschlussfahrt in die Toskana (10d)

04.07.2016

Bilder: E. Pawlik


Montag 9.Mai

In die verlängerten Pfingstferien starteten wir um 7.00 Uhr am Hallenbad in Singen. Frau Lickert und Herr Pawlik waren auch mit am Start. Willi, unser Busfahrer, fuhr uns sicher und schnell zu unserem Feriendomizil, der Campinganlage Europa in Torre del Lago. Dort bezogen wir als erstes unsere Chalets und erkundeten dann den Campingplatz. Beim Abendessen fragten wir uns wie wir das alles essen sollen: Spaghetti, Salat, Pommes, Pizza und Nachtisch – das muss man erstmal schaffen J Pappsatt und in bester Ferienlaune verbrachten wir den Abend in gemütlicher Runde.   

Dienstag 10. Mai „Wandern in der Cinque Terre“

Was auf dem Programmblatt erst einmal wenig Spannung versprach, wurde ein sportliches Highlight mit bester Aussicht auf das Meer. Mit Bus und Bahn fuhren wir nach Levanto, wo Herr Pawlik uns zunächst die wichtigsten Orte zeigte. Nach dem Einkauf im Supermarkt picknickten wir standesgemäß am Strand. Extraenergie bot dem einen oder anderen ein italienischer Espresso. Was für ein Geschmackserlebnis! Und dann wurde gewandert. Der Aufstieg sorgte bei einigen zwar für lahme Beine, aber der Ausblick auf das türkisfarbene Meer und der sportliche Erfolg waren jeden Schritt wert. Nach dem Abstieg in den Ort Monterosso, bot das kalte Meereswasser zumindest Abkühlung für die heißen Füße. Für kühle Köpfe sorgten „Cinque-Terre-Caps“ aus dem Souvenirladen, farblich selbstverständlich auf den jeweiligen Typen abgestimmt.   

Mittwoch 11.Mai 

Heute stand zunächst ein Besuch in Lucca auf dem Programm. Leider teilweise mit Regenschirm, denn gegen das Wasser von oben konnte uns auch die gigantische Stadtmauer nicht beschützen. Schon ganz nett, dieses Städtchen, das wir in Dreiergruppen erkunden konnten. Vor allem aber hatten es uns die Lokale und Cafés angetan, in denen jeder von uns etwas zum Mittagessen fand. Nachmittags machten wir uns auf den Weg nach Vinci, um das Leonardo-da-Vinci-Museum zu besichtigen. Auf dem Rückweg zur Campinganlage fanden wir nach mehreren Versuchen dann doch einen Supermarkt, dessen Parkplatz genug Platz für unseren Bus bot. Und so füllten wir unsere Einkaufkörbe mit allerlei Leckereien für das Abendessen. Abends zeigte sich dann auch, wer das Prinzip der Arbeitsteilung richtig verstanden hatte: Ein paar wenige kochten und alle wurden satt.   

Donnerstag 12. Mai

Unseren letzten Tag vor der Abreise verbrachten wir in Florenz. Wieder reisten wir mit Bus und Bahn an und ließen uns im Anschluss daran von Herrn Pawlik die wichtigsten Gebäude und Statuen erklären. Florenz hat wirklich für jeden Geschmack was zu bieten: leckeres Essen, Shopping, Bildung. Selbstverständlich stellt diese Reihenfolge keine Gewichtung dar.   

Freitag 13.Mai

Von der Klassenfahrt nahtlos in die Pfingstferien: So schön kann Schule sein! Doch vor dem Start in die Ferien standen noch Kofferpacken, Aufräumen, Frühstück und die Zimmerabnahme. Nachdem wir diese Punkte erfolgreich absolviert hatten, bestiegen wir unseren mobilen Schlafnachholraum (im Allgemeinen auch Bus genannt) und ließen uns von Willi sicher und zügig wieder nach Singen fahren. Bis auf die Rushhour in Zürich klappte dies auch ganz gut.        

Bericht: Klasse 10d

Die Klassenstufe 6 erkundet den Züricher Flughafen

15.06.2016

Am 1. Juni besuchten die Klassen 6d/6b und am 8. Juni 2016 die Klassen 6a/6c den Flughafen in Zürich.

Am Flughafen angekommen, erkundeten die Schüler*innen den Flughafen mit einer Rallye, indem sie verschiedene Fragen zum Flughafen beantworten mussten. Danach begann die zweistündige Flughafenführung. Dort erfuhren die Schüler*innen etwas über den Gebäudeaufbau, die Abläufe und lernten verschiedene Berufe am Flughafen und unterschiedliche Flugzeuge kennen. Als es durch die Sicherheitskontrolle ging, war die Aufregung groß. Sie steigerte sich sogar noch, als alle auf dem großen Rollfeld des Züricher Flughafens standen. Zum Glück landete gerade die weltgrößte Passagiermaschine, eine A380 aus Dubai der Fluggesellschaft Emirates. Es war faszinierend, den A380 aus der Nähe landen zu sehen, dem Piloten im Flugzeug zuzuwinken, den Beladefahrzeugen bei der Arbeit zuzuschauen und all die Arbeitsbereiche am Flughafen kennenzulernen. Des Weiteren erhielten die Schüler*innen Informationen zur Fluggesellschaft Swissair und Edelweiß-Air, deren Heimatflughafen Zürich ist. Auf dem Logo der Swissair ist ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund zu sehen, bei Edelweiß-Air Edelweiß-Blumen als Symbol für die schweizerische Herkunft der Gesellschaft. Danach ging es weiter zum Kofferrollband. Hier wurde gezeigt, mit welcher Technik jedes einzelne Gepäckstück zum richtigen Flugzeug transportiert wird. Wer noch nicht genug vom „Flieger gucken“ hatte, konnte anschließend noch ein wenig auf der Besucherterrasse verweilen. Das war eine spannende, interessante Führung, die sich fast wie eine echte Flugreise anfühlte.

Bericht und Bilder: A. Beier

Schülerbericht: Exkursion zum Flughafen Zürich  

Am Mittwoch, den 8.Juni 2016, fuhren wir, die Klasse 6c, zusammen mit der 6a und Frau Simoneit und Herr Klumpp nach Zürich, um dort den Flughafen zu besichtigen.

Nachdem uns der Bus sicher zu unserem Ziel gebracht hatte, wurden wir von drei Flughafenmitarbeitern begrüßt und in Gruppen aufgeteilt. Bevor es mit der Führung losging, wurden unsere Taschen gescannt und wir bekamen Besucherausweise und neongelbe Sicherheitswesten. Und dann ging es auf Erkundungstour.

Den Check-in-Bereich und andere öffentliche Bereiche kannten einige von uns schon von ihrem letzten Abflug in den Urlaub, aber wir durften sogar in Bereiche, in die man sonst nicht hinein darf.

Besonders gut gefallen hat uns die Flughafenbahn mit dem „Daumenkino“ an der Wand und natürlich, dass wir uns das größte Flugzeug aus direkter Nähe anschauen konnten.

Mit vielen neuen Eindrücken und einem ausgefüllten Arbeitsblatt ging es dann wieder mit dem Bus nach Singen.                                                                                                                                                       Bericht: Klasse 6c

6b auf der Burg Wildenstein bei Beuron

21.04.2016

Am 16.03.2016 traf sich die Klasse 6b morgens am Bahnhof. Auf sie wartete eine Klassenfahrt zur Burg Wildenstein bei Beuron. 

Nachdem alle in den Zug eingestiegen, konnte die einstündige Fahrt beginnen.   

In Beuron angekommen, musste die Klasse noch zur Burg Wildenstein laufen. Zum Glück wurde das Gepäck zur Burg gefahren. Während der Wanderung besuchte die Gruppe noch eine Fledermaushöhle und alle waren fasziniert vom Donautal. 

Auf der Burg angekommen, wurden die Zimmer bezogen und die Schüler packten die Koffer aus. Am Abend gab es noch eine schöne Fackelwanderung durch den dunklen Wald.   

Am zweiten Tag war die Vorfreude groß, als es zum Klettergarten nach Sigmaringen ging. Nach einer kurzen Einweisung vergnügte sich die Klasse bis auf 10 Meter Höhe im Kletterpark. Zum Abschluss durfte jeder noch auf die Riesenschaukel, die Giant Swing. Der Schüler, der an der Schaukel eingehängt war, wurde von der Klasse nach oben gezogen. Sobald die gewünschte Höhe erreicht wurde, informierte er das Bodenteam mit einem lauten „Stop“. Die Schaukel wurde nun losgelassen und schwang durch die Lüfte. Das war ein tolles Gefühl. 

Nach dem Kletterpark besichtigte die Klasse Sigmaringen. Am Abend gab es Grillwürstchen, Vegetarisches, Salat und Tofu  auf dem Grillplatz der Burg Wildenstein. Danach gab es ein großes Lagerfeuer und die Klasse saß bis weit in die Dunkelheit und die Schüler ließen sich vom Feuer wärmen.   

Am dritten und letzten Tag des Schullandheimes räumte die Gruppe am frühen Morgen die Zimmer auf, frühstückte am Buffet und wanderte von der Burg nach Beuron ins Tal. Das Gepäck wurde wieder zum Bahnhof transportiert und alle fuhren glücklich und zufrieden nach Singen mit dem Zug zurück.  

Bericht und Bilder: A. Beier

Ja, ist denn schon Fasnet?

01.02.2016

Februar 2016

Diese Frage haben sich die MUM-Schüler und Schülerinnen aller 9.Klassen stellen dürfen, als sie Ende Januar unseren Bildungspartner Okle besichtigt haben. Alle Schülerinnen und Schüler mussten sich verkleiden, denn ohne gewisse hygienische Vorschriften darf niemand den laufenden Betrieb besichtigen. Somit waren wir alle weiße Plastikmännchen, bei denen nur das Gesicht erkennbar war. Ab einem gewissen Teil der Führung war auch Mundschutz Pflicht. Die Schülerinnen und Schüler erhielten in diesem Schuljahr Einblick in die Fleischverarbeitung am Beispiel des Rindes. Die Schülerinnen und Schüler sind vom fertig geschlachteten Rind bis zum Endprodukt dem Pfefferbeißer die einzelnen Produktionsschritte durchgelaufen, einige hatten mit den Gerüchen zu kämpfen, andere mit den Fleischteilen. Auf jeden Fall waren sich alle einig, dass der Metzger-Beruf für sie nichts ist, denn auch die Kälte hat einigen zugesetzt.

Hier einige Fotos, unter der Bildergalerie berichtet Julia Kraus, 9c, wie sie den Besuch erlebt hat.

Bericht und Fotos: S. Hartwig

Zu Besuch bei unserem Bildungspartner Okle     

Am 27. Januar sind wir, die MUM-Schüler der Klasse 9c, in die Großhandelszentrale Okle gegangen, die in der Singener Südstadt liegt und haben uns zusammen die Fleischverarbeitung und alles drum und dran zum Thema Rind angeschaut. 

Als wir ankamen, hat uns Frau Müller, Leiterin der Aus- und Weiterbildung bei Okle, begrüßt und in die Hygienevorschriften eingewiesen. Jeder bekam ein Haarnetz, einen Plastikmantel und einen Schuhüberzug zum Überziehen. Anschließend bekam jeder einen Zettel mit verschiedenen Fragen, die wir während der Besichtigung vorlesen mussten und die uns beantwortet wurden. Danach sind wir durch eine Hygieneschleuse gelaufen, in der wir unsere Hände gewaschen und desinfiziert haben und unsere Schuhsohlen gereinigt wurden. 

Bei der Warenannahme hat uns der Stellvertretende Produktionsleiter Herr Mayer begrüßt, der die weitere Besichtigung übernahm und unsere ganzen Fragen beantwortet hat. Hier wurde uns erklärt, wie sie die Ware geliefert bekommen und wie das Fleisch gewogen wird. Uns wurde erklärt, wie die Rinder in verschiedenen Altersgruppen heißen, z.B. Färse, Bulle, Rind, Kalb und wie die Rinder, die Okle bereits  fertig geschlachtet geliefert bekommt, aufwachsen. Außerdem hat er uns ein Fleischstück vom Rind und vom Kalb zum Vergleich gezeigt und viel darüber erklärt. 

Wir sind dann in den Verpackungsraum gegangen. Dort lagen verpacktes und unverpacktes Fleisch in Kisten gestapelt. Hier wurde meine Frage, wie ein Auftrag bearbeitet wird, wie die Vakuummaschine funktioniert und wieso die Räume im Verpackungsraum mit einer Durchreiche getrennt sind, beantwortet. Der Auftrag wird durch den Computer bearbeitet, die Mitarbeiter klicken den Auftrag an und schon kommt ein Zettel heraus, auf dem der Auftrag steht. Der Verpackungsraum wird von dem anderen Raum getrennt, da dort Fleisch offen herumliegt und deswegen Bakterien darauf kommen können. Das Fleisch wird liegend auf dem Verpackungskarton, auf einem Band in die Vakuummaschine geführt, diese entzieht dann die ganze Luft und überzieht das Fleisch hauteng mit einer Folie. Somit kommt keine Luft mehr raus oder rein. Dies dient zum einem der Haltbarmachung und zum Anderen erkennt man das Fleischstück sehr gut. 

Wir wurden dann durch den Bereich geführt, wo das Fleisch zerstückelt und zerlegt wird und wo die Würstchen gekocht und abgeschreckt werden. Zudem haben wir gesehen wie die Würstchen in der Pökelei hergestellt werden und durch den Darm gezogen an einer Stange aufgehängt werden. Als wir durch den nächsten Bereich gelaufen sind, mussten wir einen Mundschutz anziehen, denn hier wurde das Fleisch geschnitten und gleich verpackt. 

Im Lager wird das Fleisch in Kisten und nach Demeter Frischland (Bio) und Frischland (konventionell) sortiert. Zum Schluss durften wir noch konventionell hergestellten Fleischkäse und Fleischkäse nach Demeter-Richtlinien im Vergleich verkosten.     

Bericht: Julia Kraus, 9c

Besuch der 9. Klassen im Kunstmuseum Singen

01.02.2016

Februar 2016

Ausstellung: Bettina Rave - Flow

In diesem Schuljahr besuchte die komplette neunte Klassenstufe unser Kunstmuseum Singen. Es ging dieses Mal um die aktuelle Ausstellung von Bettina Rave. Sie beschäftigt sich besonders mit grundsätzlichen Ordnungsprinzipien in der Kunst. Sie sprengt mit ihren Arbeiten Grenzen und stellt gewohnte Sichtweisen in Frage.   

Zunächst wurden wir von Hernr Thomas Mayr durch die Ausstellung geführt. Er erarbeitete mit uns zusammen den Sinn hinter ihren Bildern. Wir beschäftigten uns besonders mit einer Arbeit, in der sie viele verschiedene Untergründe wie z.B. Wiese, Himmel, Boden usw. darstellt. Sie macht das aber so, dass man die Gegenstände nur ahnt und man doch nichts erkennt. Diese hat sie nach einem Zufallsprinzip (aber doch ganz ordentlich) auf rechteckigen, aufgepolsterten und abgerundeten Leinwänden aufgehängt.   

Diese Arbeit nahmen wir uns als Vorbild. Wie versuchten ungegenständliche, rechteckige und abgerundete Bilder zu machen. Mit selbstgemachter Farbe und dicken Kartonrechtecken durfte jede*r Schüler*in eigene Werke schaffen. Durch das geordnete Aufhängen wurde ein ganzes Kunstwerk daraus, wir können es ab sofort bei uns im Schulhaus in der Pausenhalle bewundern!   

Wir hatten wieder einmal viel Spaß im Kunstmuseum, Herr Mayr lässt sich immer etwas Gutes einfallen, Danke dafür!

Bericht und Fotos: K. Lessmann

Wer die Ausstellung verpasst hat, aber jetzt neugierig geworden ist, erhält in diesem Youtube-Video einen Eindruck von Bettina Raves Arbeiten:

Schmotziger Dunschtig an der ERS

01.02.2016

Februar 2016

Weitere Bilder der Schulbefreiung gibt es in der Bildergalerie.

Am Donnerstag herrschte Ausnahmezustand an der ERS - zum Unterricht erschienen keine Schüler*innen, sondern Pokemons, Prinzessinnen, Punks, Zebras, Hemdglonker, Sträflinge und Polizisten und generell ein ziemlich buntes Volk. 

Alle freuten sich darauf, von der Poppele-Zunft für die närrischen Tage von der Schule befreit zu werden. Mehr oder weniger närrisch ging es deshalb auch im Unterricht zu: die 5d machte sogar eine Polonaise durch's Schulhaus.

Bald darauf war es dann soweit: Gemeinsam mit dem Fanfarenzug trafen Rebwieber, Zunftgesellen, Blätzlihansel und Schellenhansel ein, um lautstark durch alle Stockwerke zu ziehen und die gesamte Schülerschaft in der Pausenhalle zu versammeln. Unser Schulleiter Herr Kessinger musste mit ansehen, wie direkt neben ihm von der Empore aus seine Schülerschaft von der Schule befreit wurde.

Anschließend besetzten die Narren den großen BK-Saal, um auch sicherzugehen, dass sich keine lerneifrigen Schüler*innen zurück in das Schulhaus verirren.  

Bericht und Foto: B. Klima

"Was kann ich denn für den Frieden tun?"

01.12.2015

Dezember 2015

Gemeinsamer Jahresabschluss und Verabschiedung in die Ferien

Weitere Bilder der Verabschiedung gibt es in der Bildergalerie.

Am Ende des letzten Schultages vor den Weihnachtsferien trafen sich alle Schüler*innen und das Lehrerkollegium in der Pausenhalle zu einer gemeinsamen Verabschiedung. 

Eine gemischte Schüler/Lehrer-Bläsergruppe unter Leitung von Musiklehrer Herr Oelke stimmte mit Weihnachtsliedern auf die Ferien ein. Die Ansprache wurde von Herrn Varol, dem islamischen Religionslehrer unserer Schule, gehalten. Lauter Applaus begrüßte ihn und ausnahmsweise mucksmäuschenstill war es in der Pausenhalle, als er sprach. Zusammen hatten sich die Religionslehrkräfte der Schule für eine Fabel entschieden, die sich thematisch mit Frieden und dem Beitrag jedes einzelnen zum Frieden beschäftigt. Jeder ist wichtig, und jede Stimme, die sich für Frieden ausspricht und einsetzt, kann den Unterschied machen:

Die Fabel von der Schneeflocke

Was kann ich denn für den Frieden tun?  

Ich bin doch machtlos!  

Hat denn meine Stimme überhaupt Gewicht? 

In einer Fabel wird erzählt: "Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?", fragte die Tannenmeise  die Wildtaube. "Nicht mehr als ein Nichts", gab sie zur Antwort.  "Dann muss ich Dir eine wunderbare Geschichte erzählen",  sagte die Meise. "Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu  schneien anfing; nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im  Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken,  die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und  darauf hängenblieben. 

Genau dreimillionensiebenhunderteinundvierzigtausendneunhundertzweiundfünfzig waren es. Und als die dreimillionensiebenhunderteinundvierzigtausendneunhundertdreiundfünfzigste Flocke niederfiel, nicht mehr als ein Nichts, brach der Ast ab."  Damit flog die Meise davon.

Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage,  sagte zu sich nach kurzem Nachdenken:  "Vielleicht fehlt nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden der Welt."

Unter Applaus gab Herr Varol das Mikrofon wieder frei und nach einer weiteren musikalischen Einlage der Bläsergruppe verabschiedete unsere Konrektorin Frau Heller-Tassoni die gesamte Schule in die Ferien.

Wir wünschen allen eine schöne, erholsame Zeit mit Familie und Freunden und kommt gut ins neue Jahr! 
Frohe Weihnachten!

Bericht und Foto: B. Klima, Quelle des Fabeltexts

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