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Bildende Kunst (BK)

My Dream Room - bilingualer Kunstunterricht

17.05.2017

Der Kunstunterricht der Klasse 5b ist eigentlich genau wie ganz normaler Kunstunterricht - nur dass er in englischer Sprache stattfindet. 

In ihrem letzten Kunstprojekt gestalteten die Fünftklässler*innen ihren ganz persönlichen "Dream Room" aus einem Schuhkarton. So bestand die Einrichtung dann auch mal aus Swimmingpool, Hängematte, wilden Tieren und Trampolinen. Ein wenig erschwert wurde es den jungen Architekten dadurch, dass ihr "Room" entweder ganz in kalten oder warmen Farben gehalten werden musste. Während sie sich also mit Gestaltungsprinzipien und Farbkonzepten auseinandersetzten, wurden ganz nebenbei der englische Wortschatz in Bezug auf Farben, Einrichtungsgegenstände und das Äußern der eigenen Meinung in Englisch vertieft und geübt.

Hier Texte von Schülerinnen über ihren "Dream Room": 

 

Bericht und Fotos: B. Klima

Schuhobjekte der 8c

18.03.2017

Nachdem sich die Klasse im BK-Unterricht mit Kunstobjekten des Surrealismus auseinandergesetzt hatte, erstellten sie selbst surrealistische Werke. Dazu wurde ein alter Schuh in etwas völlig Neues umgewandelt. Einige Werke kann man in der Bildergalerie betrachten. Auch der Südkurier berichtete.

Text und Fotos: B. Klima

Neue Kunst in der Pausenhalle

26.11.2016

Die 10.-Klässler der Ekkehard-Realschule Singen haben seit letztem Jahr an dem Projekt „Kunst in der Pausenhalle“ gearbeitet. 

Sie bemalten große Leinwände nach Vorbildern von Henry Rousseau. Der französische Maler ist durch seine naive Malerei bekannt, besonders die Urwaldbilder sind weltberühmt. 

Das Henry Rousseau Projekt kann man ab sofort in der Pausenhalle der Ekkehard-Realschule begutachten. Die Bilder spiegeln sich sehr gut mit der einfallsreichen Dschungelwand wider, die im letzten Jahr entstand (der Südkurier berichtete).   

Am Anfang des Projektes waren die Schüler sehr skeptisch. Doch während des Projekts hat sich das Interesse zur Kunst entwickelt und sie hatten richtig Spaß.

Text: Sonia Santos Ribeiro, Noah Brunsberg, Simon Nägele 

 (Schülerinnen und Schüler der 10a)

Bild, von links nach rechts: Nico Komor, Alicia Fernandez de Marco, Simon Nägele, Sonia Santos Ribeiro. Vorne: Adrian Gorlitz

Foto: K. Lessmann

Seifenskulpturen nach Henry Moore

13.07.2016

In den letzten Wochen erstellten die Klassen 7c und 7d im BK-Unterricht Seifenskulpturen.

Zuvor beschäftigten sie sich mit den Arbeiten von Henry Moore, einem englischen Bildhauer und Zeichner. Dessen Arbeiten sind meist Abstraktionen des menschlichen Körpers, die viel Raum für eigene Interpretationen lassen.

Henry Moore: "Reclining Figure" Standort: Freiburg (Bildquelle)

Die Seifenskulpturen der Schüler*innen stellen ebenfalls menschliche Figuren und Körperpositionen abstrahierend dar. Ausgegangen sind wir von eigenen Ideenskizzen, die beim Arbeiten mit der Seife immer mehr verfremdet wurden. Viel Spaß beim Anschauen und Überlegen, was die einzelnen Skulpturen darstellen!

Text und Bilder: B. Klima

Bleistiftzeichnung: Das etwas andere Klassenportrait

01.03.2016

März 2016

Wie haben es die Künstler vor hunderten von Jahren geschafft, so zu malen, dass es wie fotografiert aussieht? Und wie kann man in einem Bild eine Person beschreiben, ohne sie direkt zu zeigen? Um diese Fragen zu beantworten, haben sich die Klassen 7c/d intensiv mit einem Steckbrett-Bild von Samuel van Hoogstraten (17. Jahrhundert) auseinandergesetzt:

Sie fanden in einer Bildbetrachtung heraus, dass der Maler die Dinge genau so wiedergibt, wie er sie sieht. Er benutzt Überschneidungen und arbeitet mit Licht und Schatten. Anhand des Steckbretts versuchten wir außerdem, uns die Person und ihr Leben vorzustellen, der das Steckbrett gehört.

Anschließend übten die Schüler*innen mit weichen Bleistiften unterschiedliche Techniken, um Übergänge von hell nach dunkel, also Licht und Schatten, darzustellen. Das Gelernte wurde an einer Zeichnung eines Apfels getestet - gut, dass es die als Pausensnack kostenlos in der Schule gibt! Trotzdem glaubten einige immer noch nicht so ganz, dass sie auch ein "Augentäuscherbild" zeichnen könnten...

Zum Abschluss fertigte jede*r eine möglichst detailgetreue Zeichnung eines persönlichen Gegenstandes an. Diese Zeichnungen wurden ausgeschnitten und gemeinsam auf einem Steckbrett zusammengefügt - ein ungewöhnliches Klassenportrait ist entstanden. Auf diesem ist die ganze Klasse durch persönliche Gegenstände und den jeweils ganz eigenen Zeichenstil verewigt - und mit dem richtigen Einsatz von Licht und Schatten sehen diese sogar fast augentäuschend echt aus ;)

Schaut selbst, die Fotos kann man per Klick vergrößern:

Steckbrett der 7c

Steckbrett der 7d

 

Fotos und Text : B. Klima

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