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Geschichte der ERS

Foto: Alte Schulverordnungen

Die "Realschule" in Singen und die Entwicklung der Ekkehard-Realschule

Das älteste Singener Schulgebäude ist die Ekkehard-Realschule, erbaut 1902. Als erster Bau von städtischen Dimensionen zielte es weit über den kurzfristi­gen Bedarf hinaus. Dennoch mussten zwei Anbauten in den 1950er und 1970er Jahren zur Kapazitätsausweitung errichtet werden. Trotzdem war der Schul­standort zwischenzeitlich nicht mehr zeitgemäß und wurde 2003 durch einen weiteren neuen An­bau (anstelle des letzten Flachbaus) nach modernsten Kriterien ergänzt.

Postkarte von ca. 1930 (Verlag: Graph. Kunst- und Verlagsanstalt A. Weber & Co., Stuttgart Nr. 150760/10)

Man sieht auf der rechten Seite das Gebäude der Ekkehard-Realschule, doch die Ekkehardstraße hat sich im Laufe der Zeit ziemlich verändert. Mehr alte Singener Stadtansichten findet man beim Singener Briefmarkenverein.

Im folgenden erhält man Einblick in die Geschichte des Schulwesens in Baden-Württemberg und die Geschichte der Ekkehard-Realschule. Die Informationen öffnen sich beim Anklicken der Jahreszahlen. 

1952-1954: Das neu gegründete Bundesland Baden-Württemberg und die Vereinheitlichung des Schulwesens

Als 1952 der "Südweststaat" gegründet wurde (vgl. Beitrag von Reinhild Kappes im Singener Jahrbuch 2002, S. 155), gab es in den einzelnen Landes­teilen vor allem im mittleren Bildungswesen deutliche Unterschiede. In Südba­den kannte man nur Volksschulen und Gymnasien; in Württemberg gab es be­reits seit 1926 Mittelschulen, die nach der 10. Klasse mit der Mittleren Reife ab­schlossen, und in Nordbaden hatte man den Mittelschulen entsprechende Auf­bauzüge an Volksschulen eingerichtet. Und dieses mittlere Schulwesen hatte sich einen guten Ruf erworben, es entlastete die Gymnasien und führte viele junge Menschen zu anspruchsvolleren Lehrberufen.

Bald gab es im neu geschaffenen Bundesland Baden-Württemberg die er­sten Bemühungen zur Angleichung des Schulwesens. Und so kam es 1954 zu den ersten vorsichtigen Anfängen, aus denen sich dann auch bei uns Mittel­schulen entwickeln sollten. In einem Schreiben vom 29.01.1954 regte das Kreisschulamt Konstanz den Versuch eines Ausbaus der Volksschule an, ent­weder durch Kurse oder durch Aufbauklassen für Kinder des 5. Schuljahres, "die sich für eine unterrichtliche Arbeit auf eine höhere Leistung hin und für den Unterricht in Französisch eignen".

1954-1957: Die Entwicklung der Schulen in Singen

Die Singener Volksschule griff die Anregung des Ausbaus der Volksschule mit Zustimmung des Gemeinde­rates sofort auf. Die Resonanz bei den Eltern war so gut, dass man nach den Osterferien 1954 an allen drei Volksschulen (Ekkehard, Waldeck, Zeppelin) je eine Aufbauklasse einrichtete. In den ersten beiden Jahren gab es 102 und 70 Anmeldungen, die beiden Klassen wurden im Gymnasium unterrichtet. 

Das Kultusministerium genehmigte am 4. Mai 1955 die Errichtung eines zweizügigen vorläufigen Mittelschul­zuges an der Volksschule in Singen, aber die fünf Klas­sen waren auf vier Schul­häuser verteilt! Trotz der endgültigen Genehmigung im Juli 1956 nahm das Interesse noch mehr ab, zum Schuljahresbeginn wurden nur noch 40 Schüler*innen angemeldet. 

1957-1977: Gründung der Ekkehard-Realschule

Als der erste Teil der neu erbauten Waldeckschule be­zogen werden konnte, wurde es 1957 möglich, die beste­henden Mittelschulklassen in der Ekkehard- und Wal­deckschule zusammenzufas­sen. Jetzt konnte ein konti­nuierlicher Aufbau erfolgen, was sich in ständig wachsen­den Schülerzahlen ausdrückte. Zum ersten Schulleiter wurde Rektor Alfred Trüb bestellt. Die zweite Realschule wurde 1969 in die Ekkehardschule gelegt, wo sie zuerst die Hauptschule und drei Jahre später auch die Grundschule verdrängte. 

Innerhalb von nur sieben Jahren wuchs die Ekkehard-Realschule von 442 auf 967 Schüler*innen. Diese wurden im Schuljahr 1977/78 in 31 Klassen in einem restlos überfüllten und veralteten Schulhaus unterrichtet. Nur unter Ausnutzung der letzten Unterbringungsmöglichkeit war ein einigermaßen geregelter Unterricht möglich. Den 31 Klassen standen bloß 19 Klassenzimmer und einige Fachräu­me zur Verfügung; die Mädchen mussten z. B. zum Hauswirtschaftsunterricht in die etwa 2 km entfernte Beethovenschule.

1978-1989: Anbau statt Neubau und entspanntere Raumverhältnisse

Da sich der Schülerrückgang der 1980er Jahre bereits ankündigte, wurde an­stelle des fälligen Neubaus ein Anbau an die Ekkehard-Realschule geplant, der 1978 bezogen werden konnte. Die bessere Raum- und Lehrerversorgung mach­ten dann für die 927 Schüler*innen 32 Klassen möglich, und der nun immer kräftige­re Schülerrückgang trug immer mehr zur Normalisierung der Verhältnisse bei. Im Schuljahr 1987/88 besuchten noch 514 Schüler*innen die 21 Klassen der Ekke­hard-Realschule, eine Klasse musste allerdings immer noch als Wanderklasse geführt werden.

1990-1999: wachsende Schülerzahlen, Zeit der Entscheidungen und Veränderungen

Wachsende Schülerzahlen an der Ekkehard-Realschule

In den 1990er Jahren nahm die Schülerzahl dann wieder etwas zu. Nach 517 Schülern*innen im Schuljahr 1991/92 stieg sie auf 553 im Schuljahr 1993/94. Für das folgende Schuljahr wurden nahezu 600 Schülerinnen und Schüler in 22 Klas­sen erwartet. Dies bedeutete, dass bereits wieder zwei Klassen kein eigenes Zimmer haben würden. So kam es zum Beschluss, den Standort Ekkehard-Realschule mit einem leis­tungsfähigen neu erbauten Anbau - anstelle des Flachbau-Pavillons von 1978 - grundsätzlich zu erweitern und für die Zukunft fit zu machen. 

In den nächsten Jahren war zudem mit Vierzügigkeit in allen Jahrgangsstufen zu rechnen, wodurch das Raumangebot bis an seine Grenzen ausgelastet werden würde. Mit ITG (Informationstechnische Grundbildung) kam ein neues Fach in das Unterrichtsangebot, das nach erfolgtem Umbau in der bisherigen Haus­meisterwohnung seine neue Heimat finden und die Schülerinnen und Schüler der Ekkehard-Realschule ab Klasse 7 an die Arbeit mit dem Computer heran­führen sollte. 

Strategische Entscheidung 

Im August 1999 rückte die angespannte Situation an den Realschulen in den Blickpunkt der gemeinderätlichen Bildungspolitik in Singen. Das Übergangs­verhalten der Schülerinnen und Schüler von der Grundschule auf die Realschu­le hatte sich in den letzten Jahren von bisher 28 % auf ca. 31 % erhöht. Die Gründe dafür sind vielgestaltig:   

  • Volle Anerkennung der zweiten Fremdsprache der Realschule an den Beruf­lichen Gymnasien 
  • Das Profil der Realschule "Ausbildung für praktische Berufe mit erhöhten theo­retischen Anforderungen" trifft auf immer mehr Berufe zu     
  • Veränderung des Profils der Gymnasien (u.a. dritte Fremdsprache ab Klasse 9) 
  • Die Möglichkeit im Anschluss an die Realschule in zwei Jahren die Fachhoch­schulreife zu erlangen 
  • Hauptschüler*innen qualifizieren sich wieder verstärkt für den Wechsel an Real­schulen 

Als Schulträger hatte sich die Stadt Singen (Hohentwiel) mit dem Staatlichen Schulamt Konstanz und dem Oberschulamt Freiburg dieser neuen Entwicklung gestellt, Überlegungen angestellt und Regelungen getroffen, um landkreisweit eine für alle Betroffenen günstige Lösung zu erreichen. Das Staatliche Schul­amt Konstanz hinterfragte die Organisation des Realschulwesens im Kreis Konstanz kri­tisch und legte daher für Singen (Hohentwiel) eine "Siebenzügigkeit" im Bereich der Realschulen fest, die zumindest bis zum Jahre 2010 Gültig­keit haben werde.

1999-2000: Gründung der Arbeitsgruppe "Erweiterung Realschulen" und Entscheidung für die ERS

Arbeitsgruppe "Erweiterung Realschulen"  

Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung vom 7. Dezember 1999, ei­ne interfraktionelle Arbeitsgruppe zu bilden mit dem Ziel, verschiedene Lösungsmöglichkeiten zur Umsetzung der beschlossenen 7-Zügigkeit im Real­schulbereich zu erarbeiten. Alle in Betracht kommenden Lösungen wurden ei­ner Nutzwertanalyse unterzogen. Verschiede Varianten schieden durch die schlechte Bewertung in der Nutzwertanalyse vorzeitig aus, so dass dem Gemeinderat noch vier Varianten zur endgültigen Beschlussfassung vor­geschlagen werden konnten. 

Eines wurde deutlich: Es gab sehr gute Gründe, die Erweiterung bei der Zeppelin-Realschule wie auch bei der Ekkehard-Realschule vorzunehmen. Danach wurde eine Architekten-Wettbewerb-Mehrfachbeauftragung durchge­führt, in der auch Kriterien wie zum Beispiel Akzeptanz der Nutzer, Stadtbild, Funktionale Zuordnung, Umsetzungsvariabilität und andere Kriterien aufge­nommen und bewertet wurden. 

Wunsch der Schule 

Eltern, Schüler*innen und Schulleitung von beiden Schulen wünschten die Erweite­rung der Ekkehard-Realschule. Die Ekkehard-Realschule wurde bereits vierzü­gig geführt (war aber formell noch dreizügig); die Zeppelin-Realschule sah in der Dreizügigkeit eine optimale Größe. Neun Alternativen wurden bewertet; Fragen der Verdichtung, Multifunktionalität und alternative Nutzungsmöglichkeiten bei einem eventuellen Schüler­rückgang sowie die Anbindung an den ÖPNV wurden geprüft und eine städte­bauliche Bewertung vorgenommen.  

Ekkehard-Realschule bekommt Anbau   

In seiner Sitzung vom 25. Januar 2000 entschied sich der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit für den Ausbau der Ekkehard-Realschule. Mitentschei­dend war die Nutzwertanalyse, die den Ausbau der Ekkehard-Realschule eben­falls favorisiert hatte. Der Standort und das Bauvolumen erforderten einen öffentlichen Wettbe­werb. Bereits im April 2000 erfolgte die Bekanntmachung und nach Beendi­gung der vorgeschriebenen Fristen tagte am 20.09.2000 das Preisgericht. Von ehemals 73 Bewerbern wurden 34 Büros ausgelost und zusätzlich sechs Büros eingeladen. Letztendlich wurden 40 Arbeiten in mehreren Auswahlschritten bewertet. Einstimmig fiel die Wahl der Experten, d.h. Fachpreisrichter, Sach­preisrichter und Sachverständige, auf den Entwurf des Architekturbüros Dury u. D’Aloisio. Ausschlaggebend war zum einen die imposante Architektur, die sich dennoch im vorgesteckten Rahmen hielt und die großzügige Pausenhalle, die eine optimale Anbindung an den Altbau sicherstellte. Damit waren die wichtigen Kriterien, wie das städtebauliche Erscheinungs­bild, die Nutzungsqualität und die Anbindung an den 100 Jahre alten Baukör­per bestmöglichst umgesetzt.

2000-2003: Realisierung des Anbaus

Realisierung 

Es folgten zahlreiche Gespräche mit den Schulbehörden und Zuschussgebern. Die notwendigen Räumlichkeiten und deren Ausstattung wurden eingehend zwischen der Schule, dem Schulträger, den Schulbehörden und der Oberfi­nanzdirektion verhandelt, diskutiert und letztendlich festgelegt. Seitens der Schulbehörden wurde dem Abriss der Fachräume aus den 1970er Jahren zuge­stimmt. Damit stand der Neuplanung nichts mehr im Wege. 

Klar war, dass dieser Neubau einschließlich der Pausenhalle, die darüber hinaus auch noch als zusätzliche Veranstaltungsaula genutzt werden kann, teurer wird, als ein ursprünglich vorgesehener reiner Erweiterungsbau. Das Bü­ro Dury-D’Aloisio wurde beauftragt eine Kostenberechnung nach DIN 276 un­ter Berücksichtigung aller Vorgaben vorzulegen. Gleichzeitig wurde die Verwal­tung beauftragt, die Zuschussfragen abzuklären. Der nun vorgesehene Anbau wurde durch den Beschluss des Gemeinderates am 10.07.2001 mit einem Kostenvolumen in Höhe von 3,17 Mio. € genehmigt. Insgesamt wurde ein Zuschuss in Höhe von 1,111 Mio. € zugesagt. Darin waren auch die Aufwendungen für den Umbau des Zeichensaales im Altbau enthal­ten. 

Nach öffentlicher Ausschreibung aller Gewerke und Vergabe durch den Ge­meinderat im Februar 2002, wurde Ende März mit den Aushub- und Rohbauar­beiten begonnen. Zuvor wurden bereits in den Sommerferien 2001 sämtliche Gebäudeanbauten im Innenhof der Schule abgebrochen.   

Fertigstellung und Kosteneinhaltung 

Trotz eines überaus harten Winters konnte der Neubau zum Schuljahresbeginn am 2. September 2003 zur Nutzung frei gegeben werden und somit das gesteckte zeitliche Ziel eingehalten werden. Ebenfalls fertig gestellt werden konn­te auch der statisch aufwendige Umbau der alten Werkräume zu einem großen Zeichensaal mit Vorbereitungsraum. 

Zügig angegangen wurde die Fertigstel­lung des bereits genehmigten neuen Computerraums in der ehemaligen Haus­meisterwohnung im Dachgeschoss. Obwohl man sich noch zusätzlich für eine moderne Lichtregelung, den Aus­bau der Lehrertoiletten und einer Abluftanlage in der Küche entschieden hat­te, konnten die Kosten, dank einer konsequenten Kostenkontrolle, im vorgege­benen Kostenrahmen gehalten werden. Eine endgültige Prüfung der Schluss­rechnung musste allerdings noch erfolgen. Im Altbau musste, wie im Außenbereich zu erkennen ist, u.a. die Fassade aus wirtschaftlichen Gründen im Rahmen des Unterhalts erneuert werden.

2003: Einweihung des neuen Anbaus

Der Schulbetrieb im Neu- und Erweiterungsbau der Ekkehard-Realschule wur­de bereits mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 aufgenommen. 

Am 30. Okt­ober 2003 war die offizielle Einweihung: Geschaffen wurden sieben neue Klassenzimmer, eine Küche, zwei Werkräume, ein Computer- und Chemieraum sowie eine überdachte Eingangshalle. 

Die Einweihungsfeier in der neu geschaffenen Eingangshalle wurde zu einem großen Ereignis. Orchester und Chor der Ekkehard-Realschule präsentierten eindrucksvoll ihr Können. Schulleiter Thomas Kessinger, der sich vor und wäh­rend der Bauzeit kräftig engagiert hatte, stand die Freude ins Gesicht ge­schrieben: "Heute ist ein großer Tag für die Ekkehard-Realschule; endlich be­sitzt jede Klasse ein eigenes Klassenzimmer". 

Elternvertreterin Hildegard Graf gratulierte im Namen der Eltern: "Wir sind froh, dass der Anbau fertig ist; die neue Eingangshalle stimmt uns zuversichtlich, dass künftig die Entlassfeiern im Hause und nicht mehr auswärts durchgeführt werden müssen". Ganz be­sonders in dieser Pausenhalle sah Oberbürgermeister Andreas Renner "den Mehrwert" des Entwurfs der Architekten Helmut Dury und Fredi D'Aloisio. Dieser Entwurf ging als Sieger aus dem durchgeführten Wettbewerb hervor, weil er städtebaulich der Vielversprechendste gewesen sei. Oberbürgermeister Renner dazu: "Wir mussten das Beste nehmen und wurden ein bisschen zu un­serem Glück gezwungen, denn nur bei diesem Entwurf hatte man eine Ein­gangshalle vorgesehen. Mit 3,17 Mio. € Baukosten war die Obergrenze knapp bemessen; die günstigen Preise in der Baubranche hatten aber eine Punktlan­dung möglich gemacht." 

Komplimente machte auch der Leiter des Staatlichen Schulamtes Konstanz, Schulamtsdirektor Lothar Fischer: "Jetzt hat die Ekke­hard-Realschule alle Möglichkeiten, um schulisch weiter voranzukommen". Ein dickes Lob gab es für die Lehrer*innen und Schüler*innen von den Architekten, die über Monate hinweg eine extreme Lärmbelästigung, auszuhalten hatten. Schü­lersprecherin Violeta Lasic freute sich über die verbesserten Möglichkeiten für die zukünftige Schülergeneration. 

Zur Zeit der Einweihung zählte die Ekkehard-Realschule 559 Schülerinnen und Schüler in 24 Klassen; diese wurden von 41 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Den kirchlichen Segen erhielt der Schulneubau durch die beiden Pfarrer Gebhard Reichert und Bernd Karcher.

2003-heute: Die Entwicklung geht weiter

In ihrer heutigen baulichen Form besteht die Ekkehard-Realschule seit 2003. Die technische Ausstattung hat sich im Laufe der Zeit immer weiter verbessert, um sich den Anforderungen in der Bildung von Schülern*innen zu stellen. Im Schuljahr 2015/2016 erhielt die Schule neue Fenster, die Dank Lärmschutz wieder ein ruhiges Arbeitsklima in den Klassenzimmern zulassen - der Verkehrslärm hatte im Laufe der Geschichte der Ekkehard-Realschule dank der zentralen Lage ebenfalls zugenommen.

Text: T. Kessinger (für die Website neu bearbeitet)

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